Vor wenigen Minuten wurde (zumindest im US-amerikanischen App Store) Tweetbot für das iPad veröffentlicht. Den “Twitter Client with personality” kann man sich ab heute also auch für das iPad laden, der Preis beträgt 2,99$, was für uns hier in Deutschland einen Preis von 2,39€ bedeuten dürfte. Hier einige Screenshots der iPad Version von Tweetbot. Continue Reading →
iPad Cases sind schon eine feine Sache. Besonders cool ist aber Apple’s eigene Lösung für den Rundumschutz des iPad 2, auch wenn es nicht wirklich Rundumschutz bietet. Das SmartCover ist ein äußerst beliebtes Zubheör für das iPad und begeistert noch heute viele User. Doch ein Problem gibt es: Wenn man sein iPad mal mitnehmen möchte, dann ist es nicht wirklich sicher. Einerseits bleibt die komplette Rückseite des Geräts ungeschützt, andererseits verrutscht das SmartCover oft in der Tasche.
SGP hat sich für dieses Problem eine Lösung überlegt und überzeugt mit dem Illuzion Sleeve für das iPad. Continue Reading →
Vor Kurzem veröffentlichte ich mein Review zum iTeufel Radio v2, einem sehr coolem All-in-one-Gerät. Da die Musik alltäglicher Begleiter eines Jeden von uns ist und Produkte, die uns den Komfort des entspannten Sound-Erlebnis näher bringen für fast jede Person von Interesse sein könnten, beschloss ich, dass eine Art Review-Serie zu Audio-Produkten gar nicht mal verkehrt wäre. Hier also nun Teil 2 von “wie viele auch immer noch kommen mögen”.
Dieses Mal geht es um das PLAY:3-System der Firma Sonos. Man könnte es auf den ersten Blick simpel als schicken Lautsprecher deuten, wüsste man es nicht besser. Continue Reading →
Mal wieder möchte ich Euch einen ToDo Manager vorstellen. Aber meiner Meinung nach ist es diesmal einer, der all das beinhaltet was man braucht. Ich selber war eigentlich immer ein Fan der Software Things, jedoch sind die Entwickler leider ziemlich langsam, sodass eine Sync-Lösung immer noch auf sich warten lässt.
Lange habe ich für mich persönlich gesucht, welcher mir am besten gefällt. Gefunden habe ich genau das was ich wollte, eine Lösung die auf Mac sowie auf meinen iOS-Geräten (iPhone und iPad) nutzbar sind.
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Viele von euch werden es schon haben und sich sicherlich so dran erfreuen wie ich es tue. Die Rede ist natürlich von iTunes Match, was ihr euch für 24,99€ kaufen* könnt.
Als allererstes gleich ein Verweis auf einen Artikel auf Rosenblut.org wo diverse Fragen zu iTunes Match schon beantwortet worden. Weitere Fragen im Gesamten zu iTunes Match könnt ihr ebenfalls dort in die Kommentare posten. Continue Reading →
Nun hatten die großen Online-Spielehersteller á la “Big Fish” sicherlich schon einige Freundensprünge gemacht, als sie sahen dass ihre App vor vier Tagen in den App Store kamen.
Leider haben diese sich ein wenig zu früh gefreut, da ihre App heute Mittag wieder aus dem Store genommen wurde.
Doch was war diese App? Bei der App handelte es sich um eine App, die mehrere Spiele von dem Browsergame Anbieter Big Fishfür eine gewisse Summe im Monat anbietet.
Dieses Angebot würden viele Anbieter mit Sicherheit gerne nutzen, da man weiß, das iPhone ist eine der größten Spieleplattformen die es je gab!
Nach einigen Freudenschreien, wurde dennoch die App wieder entfernt, wie gewohnt ohne Statement von Apple. Dennoch wäre dieses Abo-Angebot sicherlich ein interessanter Markt für iDevices, wobei wir sicherlich noch einige Zeit darauf warten werden müssen.
Was meint ihr den zu diesem Abo-Angebot für Spiele? Eure Meinung würde uns natürlich interessieren!
Den Musikservice Simfy gibt es nun schon etwas länger. Aber nicht jeder kennt ihn wirklich. Seit der Fernsehwerbung für diesen Service ist er wahrscheinlich etwas bekannter. Ich persönlich benutze ihn aber schon länger und möchte ihn euch nochmals genau vorstellen, weil er einfach genial ist!
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Inhalt
MusicStudio ist eine professionelle Musik-App, mit der man unterwegs Loops und Rhytmen bearbeiten kann.
Umfang
MusicStudio enthält 27 Software Instrumente, wobei 47 weitere per In-App-Kauf dazu geladen werden können. Man arbeitet mit Hilfe einer Keybord-Tastatur, auf die die Instrumenten-Auswahl übertragen wird. Da man das Keyboard in zwei Reihen darstellen lassen kann, sind somit 2 Instrumente gleichzeitig wählbar. MusicStudio ermöglicht die Arbeit mit scheinbar unendlich vielen Spuren. Während in vergleichbaren App‘s nach 8 Tonspuren Schluss ist, bietet MusicStudio eine Vielzahl weiterer Spuren an! Zusätzlich besteht die Möglichkeit externe Midi-Geräte anzuschließen, um deren Töne in der App zu verarbeiten. Der Export eines Projektes funktioniert über WLAN und gestaltet sich sehr einfach.
Präsentation
Die App kann am Besten im Landscape-Modus genutzt werden. Sobald das Programm geöffnet wird, erscheint eine Keyboard-Tastatur, über der verschiedene Buttons angeordnet sind, mit denen im Programm navigiert werden kann.
Bei der Ansicht des Keyboards kann zwischen der einfachen Keyboard-Tastatur und einer zweiteiligen Tastatur gewählt werden. Unter der Menüleiste ist eine weitere Leiste angebracht, über die ein Play-Button erreicht werden kann. Damit können die bereits komponierten Spuren angehört werden. Daneben ist ein Button für Wiederholungen, mit dem man einen bestimmten Ausschnitt wiederholend anhören kann. Der wohl wichtigste Button dieser Leiste ist der Aufnahme-Button. Über ihn werden die gespielten Töne der Tastatur aufgenommen und in einer Audio-Spur abgelegt. Der Undo-Button macht die letzte Aktion rückgängig, falls man mit der letzten Komposition nicht zufrieden ist.
Im Menüpunkt Instruments kann aus den bereits erwähnten 27 Instrumenten gewählt werden. Reicht diese Auswahl nicht aus, können über den Shop weitere Instrumente dazugekauft werden. Das komplette Paket kostet hierbei 11,99€ und umfasst 47 Instrumente. Benötigt man nicht alle Zusatzoptionen, kann man das Klassik-Paket, Band-Paket, Electro-Paket oder World-Paket zu je 3,99€ wählen. Anstelle dieser Pakete können Instrumente auch einzeln dazu gekauft werden. Pro Instrument fallen 79 Cent an, so dass man durchaus rechnen kann, ob sich eines der angebotenen Pakete nicht günstiger ist.
Neben der Auswahl der Instrumente kann zusätzlich gewählt werden, wie laut, wie verzerrt und wie die gesamt Lautstärke im Lied sein soll. Gleich darunter kann die Ebene des Keyboards gewählt werden, auf der die Auswahl des Instruments platziert werden soll.
Im Menüpunkt der Tracks können die jeweiligen Spuren editiert werden und neue Spuren hinzufügt werden. Hierbei können so viele Spuren hinzufügt werden, wie man möchte. Unterhalb der Spuren kann die Schnelligkeit, die Seite der Klangausgabe (Links / Rechts) oder ein Effekt eingefügt werden. Zusätzlich sind Spurenlänge und Größe editierbar, wobei Spuren auch vollständig löschbar sind.
Der Menüpunkt Effects ermöglicht das Einstellen von Volume (Lautstärke), Reverb (Klanghelligkeit der Spur und Qualität), Delay (Echo), EQ (Equalizer), Amp (Takt), Filter und Pitch. Es wird damit eine Vielzahl an Effekten geboten, mit denen die Details eines Projektes erzeugt werden können.
Über Projects können neue Projekte erstellt werden, Namen vergeben werden und verschiedene Speicherpunkte aufgerufen werden, dank der integrierten Autosave-Funktion. Darüber hinaus können Projekte gelöscht, exportiert und an einen Sever gesendet werden. Der Export ist jedoch nur über den W-Lan-Sync möglich, was iPad und Mac/PC im gleichen W-Lan voraussetzt.
Die App überzeugt in ihrer Gesamtheit. Es bereitet sehr viel Freude, damit Musik auf hohem Niveau zu produzieren. MusicStudio spricht mit seinem Funktionsumfang nicht nur Profi-Musiker an, sondern sollte ebenfalls für Hooby-Musikanten interessant sein. Wer die 11,99€ für den gebotenen Umfang als überteuert ansieht, wird momentan noch keine richtige Alternative im AppStore finden. Benötigt man zusätzlich noch die 47 übrigen Instrumente, schlagen insgesamt knapp 24€ zu Buche. Bei MusicStudio handelt es sich um eine Universal-App, wodurch die Kosten bei gleichzeitiger Nutzung auf dem iPhone nicht doppelt anfallen. Wer sich hinsichtlich Preis und den gebotenen Möglichkeiten nicht sicher ist, dann die Lite-Version testen, um sich eine Meinung zu bilden.
Erster Eindruck der App
Die App scheint mit knappen 32€ recht teuer zu sein, so dass man für diesen Preis ein ähnliches großes Datenpaket erwartet, wie man es von GarageBand oder Logic auf dem Mac gewohnt ist. Trotz der vergleichsweise winzigen Datenmenge von nicht einmal 10MB bekommt man ein umfangreiches Paket geboten, das ein Multitrack-Recording-Mischpult mit 8 Spuren, Multitrack FX (Delay, Hall, etc.), eine Bibliothek voller Drumbeats, viele Equalizer, u.v.m enthält. Continue Reading →
Im Test: Der AluPen iPad Stylus von just|mobile (24,95€)
Warum ein Stylus für das iPad?
Das iPad und seine UI sind ja eigentlich dafür gedacht, nur mit den Fingern bedient zu werden. Man hat absichtlich auf einen Stylus verzichtet (Steve Jobs, Macworld 2007: “Who want’s a stylus? You have to carry them around, you lose them…”). Für einfaches Tippen, Mails Schreiben, durch die Menüs Tippen, Spielen und Twittern reicht die Bedienung mit dem Finger völlig aus und ist intuitiv wie keine andere.
Was aber, wenn man von Hand schreiben und zeichnen möchte? Hier wird die Bedienung mit den Fingern sehr schnell wenig intuitiv und unhandlich. Man möchte gerne wieder auf einen Stift ausweichen. Dafür gibt es den AluPen von just|mobile.
Der just|mobile AluPen
Mittlerweile gibt es viele iPad kompatible Stylus auf dem Markt. Zu den Besten zählt sicherlich der AluPen von just|mobile. Der Stylus für 24,95€ ist in 7 Farben erhältlich und ist ein Muss für all’ die, die ihr iPad für Handschriftliche Notizen, Japanische Schrifteingabe und zum Zeichnen nutzen möchten.
Die Form
Der AluPen lässt sich von der Form her am besten als etwas dickerer Bleistift beschreiben. Einer der Art, wie er von Schreibanfängern (Grundschüler) verwendet wird, nur halt aus Aluminium. Gerade diese Form sorgt dafür, dass der Stylus so gut in der Hand liegt. Längeres Schreiben ist mit diesem Stift gar kein Problem. Man könnte den AluPen als “Handschmeichler” bezeichnen der nicht, wie viele andere Stylus, einfach zu dünn bzw. zu kurz ist.
Die Spitze:
Das iPad (und viele andere Tablets und SmartPhones) nutzt einen kapazitiven Touchscreen. Das bedeutet: Das iPad nimmt nur Eingaben war, wenn der Bildschirm mit einem Material mit einer bestimmten Leitfähigkeit (z.B. die menschliche Haut) berührt wird. Um eine ähnliche Leitfähigkeit zu erzielen, greifen viele Hersteller auf eine Art “Stahlwolle” zurück. Diese ist sehr weich und bietet beim benutzen einen sehr unangenehmen Widerstand bzw. lässt sich in anderen Fällen wiederum zu leicht zusammendrücken. Das AluPen von just|mobile hat eine Spitze aus einem patentierten Gummi, welches genau den richtigen Wiederstand beim schreiben bietet. Die Spitze wird nicht sofort eingedrückt ist aber auch nicht starr. Perfekt für die längere Verwendung. Beim Zeichnen stellt die recht dicke Spitze übrigens kaum ein Problem dar: Die meisten App’s zum Zeichnen geben die Möglichkeit, einzustellen wie groß die Pinselspitze sein soll bzw. wie dick die Pinselstriche werden sollen.
Die Stylus-Problematik
Ein Problem das mir beim Testen des AluPen und vieler anderer Stylus aufgefallen ist, ist keines dass wirklich mit dem Stylus selbst zu tun hat: Viele App Entwickler machen sic keine Gedanken darüber, dass ihre App einmal mit einem Stylus verwendet werden könnte. Beim zeichnen zum Beispiel nervt es sehr, dass man die Hand beim Zeichnen nicht auf dem iPad ablegen kann. Die Berührung wird erkannt und ein Strich wird gezeichnet. Blendendes Beispiele dafür WIE man einen Stylus RICHTIG unterstützt: Penultimate. Die Notiz App achtet auf solche Details und macht das Schreiben von Notizen per Hand zu einem echten Vergnügen.
One more thing:
Der AluPen kommt in einer Apple-like Verpackung zu euch nach Hause. Unter dem eigentlichen Stylus befinden sich noch eine Art Mini-Katalog, eine Reisetasche (Carryin-Case) aus Kunstleder sowie zwei nette just|mobile Aufkleber.
Fazit:
Der AluPen von just|mobile ist der beste Stylus den ich bisher testen konnte. Er liegt gut in der Hand und die Spitze aus Gummi sorgt dafür, dass man auch längere Zeit über mit dem Stift schreiben und zeichnen kann. Besonders gut eignet sich der AluPen für Notizen und das eingeben (schreibmalen) chinesischer Schriftzeichen. Leider leidet auch dieser Stylus an dem Problem das wohl jeder Stylus hat: Einige App’s lassen einen beim Schreiben nicht die Hand auf das iPad legen. Das kann bei längerer Verwendung schon einmal unangenehm werden.
Get it:
Der AluPen ist für 24,95€ bei just|mobile in sieben verschiedenen Farben erhältlich.










