Eines der Features, die heutzutage kein Mensch auf seinem Computer missen möchte, ist das “Drag&Drop”. Das simple Hin- und Herziehen eines Objektes mit der Maus, dessen angestrebte Aktion mit einem einfachen “Drop” ausgeführt wird. So genial dieses Prinzip auch sein mag, für kopmlexe Aufgaben ist es nicht geeignet. Falsch! Permute, der “Videokonverter der Zukunft”, beweist das genaue Gegenteil.
Kannst Du dich noch daran erinnern, wie oft Du den Pfad zu einem Video, dass Du konvertieren wolltest, herausgesucht hast? Wie viele Klicks Du getätigt hast, um eine einzige Datei zu kovertieren? Diese Tage sind zu Ende, denn mit Permute konvertierst Du ein Video mit genau zwei Klicks und einem Drag&Drop. Continue Reading →

Es ist doch eigentlich ganz einfach: Man kauft sich einen Computer, arbeitet/spielt eine ganze Weile damit und entsorgt ihn letztendlich. Die Zeitspanne des mittleren Abschnitts ist ziemlich leicht zu verkürzen. Die Lebensdauer eines gewöhnlichen Computers wird allein durch die oft extreme Ansammlung von „Müll“ verringert. Dieser ganze Junk ist für den Laien meist nicht einmal sichtbar und verlangsamt, ja verdreckt den Computer regelrecht. Sicherheit ist mittlerweile auch ein ganz großes Thema geworden, selbst für den Mac gibt es mittlerweile einige, wehehenige Viren, die dem Benutzer das Leben scher machen könnten. Was bei viel Junk und wenig Sicherheit also die Folge ist: Einbußungen bei Performance und Lebensdauer des Computers.

Doch was kann man tun um diese beiden „Stützpfeiler“ für jeden Computer wieder auf Vordermann zu bringen? Es gibt seit längerem ein Produkt das eine Art Monopolstellung im Bereich der Junk- und Virusbekämpfung für den Mac innehält. Das ganze muss doch einen Grund haben, und genau deswegen werde ich heute einen genaueren Blick auf das Programm „MacKeeper“ des Herstellers ZeoBIT werfen. Continue Reading →

Vor Kurzem veröffentlichte ich mein Review zum iTeufel Radio v2, einem sehr coolem All-in-one-Gerät. Da die Musik alltäglicher Begleiter eines Jeden von uns ist und Produkte, die uns den Komfort des entspannten Sound-Erlebnis näher bringen für fast jede Person von Interesse sein könnten, beschloss ich, dass eine Art Review-Serie zu Audio-Produkten gar nicht mal verkehrt wäre. Hier also nun Teil 2 von “wie viele auch immer noch kommen mögen”.

 

Dieses Mal geht es um das PLAY:3-System der Firma Sonos. Man könnte es auf den ersten Blick simpel als schicken Lautsprecher deuten, wüsste man es nicht besser. Continue Reading →

Mal wieder möchte ich Euch einen ToDo Manager vorstellen. Aber meiner Meinung nach ist es diesmal einer, der all das beinhaltet was man braucht. Ich selber war eigentlich immer ein Fan der Software Things, jedoch sind die Entwickler leider ziemlich langsam, sodass eine Sync-Lösung immer noch auf sich warten lässt.

Lange habe ich für mich persönlich gesucht, welcher mir am besten gefällt. Gefunden habe ich genau das was ich wollte, eine Lösung die auf Mac sowie auf meinen iOS-Geräten (iPhone und iPad) nutzbar sind.
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Für entspannte Filmabende am Mac gab es immer Front Row, eine Art Media Center für den Mac, auf dem Musik, Fotos und vor allem Filme und TV-Shows im Vollbild genossen werden konnten. Doch seit Mac OS Lion ist Front Row nicht mehr im Betriebssystem enthalten, was tut man also wenn man sich dieses tolle Fullscreen-Erlebnis nicht nehmen lassen will? Entweder man installiert Front Row aus einer älteren Version des OS (was einen relativ aufwendigen Weg darstellt) oder man weicht auf Programme von Drittanbietern aus. Die wohl bekannteste App aus diesem Segment ist Plex, eine schlichte Front Row-Alternativ, die mittlerweile auch auf allerlei mobilen Geräten unterstützt wird. Das „Problem“ bei Plex ist lediglich, dass es nicht wirklich Mac- bzw. Apple-like aussieht, und wie man weiß ist dieser Look gerade bei den Hardcore-Apple-Fans eher die zweite Wahl – wenn möglich. Bis vor Kurzem gab es keine wirklich Konkurrenz für Plex, weswegen man nicht drum herum kam wenn man eine Media Center Lösung auf dem Mac haben wollte und nicht die Möglichkeit hatte, Front Row aus alten Quellen zu beziehen.
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Für den Mac gibt es viele Vektorgrafikprogramme, man hat die Möglichkeit, sich seinen Favoriten aus einer großen Palette auszusuchen. In der Fülle der Apps gehen leider oft die kleinen, aber feinen Programme unter. Doch gerade diese sind perfekt für Anfänger geeignet, die nicht gerade ein Vermögen ausgeben wollen um Vektorgrafiken erstellen zu können und trotzdem eine professionelle Benutzeroberfläche beovorzugen.

Eines dieser Programme nennt sich Artboard, es ermöglicht dem User Vector Drawing zum kleinen Preis bei ordentlicher Leistung.
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Mac ProLaut diversen Quellen sollen die Lieferzeiten des Mac Pro’s sehr steigen. Da wir dies aus den letzten Jahren schon kennen, deutet dies mal wieder auf eine mögliches Upgrade bzw. ein neues Model hin!

Der Mac Pro ist nun seit fast zwei Jahren nicht mehr geupdatet worden und ist somit wäre ein Update wirklich überfällig!

Es wird ebenfalls gemunkelt das es einen ganz neuen Mac Pro geben, der im gesamten Apple’s Consumer Richtung einschlagen soll. Weiteres dazu ist nicht bekannt.

Ob die Gerüchte wirklich stimmen wird sich in der nächsten Zeit (vielleicht ja auch am 31. Dezember?) klären.

 

Viele von euch werden es schon haben und sich sicherlich so dran erfreuen wie ich es tue. Die Rede ist natürlich von iTunes Match, was ihr euch für 24,99€ kaufen* könnt.

Als allererstes gleich ein Verweis auf einen Artikel auf Rosenblut.org wo diverse Fragen zu iTunes Match schon beantwortet worden. Weitere Fragen im Gesamten zu iTunes Match könnt ihr ebenfalls dort in die Kommentare posten. Continue Reading →

Eigene Schnappschüsse zu bearbeiten kann lange dauern und nicht gerade angenehm sein. Um dieses Problem zu lösen ließen sich die Entwickler von Realmac Software etwas ganz besonderes einfallen: Mit Analog wird das Bearbeiten der eigenen Bilder zum Kinderspiel. Alles, was zu tun ist, wird schnell klar: Man zieht ein beliebiges Bild in das Analog-Fenster und hat dann die Möglichkeit einen von unzähligen Filtern auszuwählen, um dem zu bearbeitenden Foto ein bisschen (bis sehr viel) mehr Pepp zu verpassen. Zudem besteht auch die Möglichkeit, dem Foto noch einen stylischen Rahmen beizufügen, damit die Gesamtkomposition auch dementsprechend wirkt. Nachdem die Bearbeitung abgeschlossen ist, kann man sich mit einem Vorher-/Nachher-Vergleich noch vor Augen führen, was letztendlich bei der Arbeit herausgekommen ist. Falls noch entsprechende Bildzuschnitte getätigt oder das Bild gedreht werden soll, besteht nun ebenfalls die Möglichkeit selbiges zu tun. Zu guter letzt gibt es noch eine ganze Menge Sharing-Möglichkeiten, die Analog bietet: Das bearbeitete Endergebnis kann entweder auf der Festplatte gesichert, per eMail an jmd. gesendet oder bei versch. Online-Plattformen hochgeladen werden.

Analog ist für den Otto Normalverbraucher in jedem Fall einen Kauf wert, zumal es nur 3,99€ kostet und kinderleicht zu bedienen ist. Die einzigen Anweisungen, die bei der Erstbenutzung zu beachten sind, gibt das Programm selbst vor: “Foto hier hinziehen.”